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Botschafter Gengs Entgegennahme der Spende vom Organisationskomittee CCB Euope Top 16
2020/02/19
Am 08.02.2020 unternahm Herr Botschafter Geng Wenbing eine Reise nach Montreux, um eine Spende i. H. v. 30 000 Franken entgegenzunehmen, welche das Komitee des Top 16 Montreux für die Regionen, die in China besonders unter der Covid-19 Epidemie leiden, zusammengetragen hat. Herr Thomas Weikert, Präsident der International Table Tennis Federation (ITTF), Herr Ronald Kramer, Präsident der European Table Tennis Union (ETTU), Herr Komiteesvorsitzender der Top 16 Montreux, Herr Nicolas Imhof, Service de l'education physique et du sport, Herr Laurent Wehrli, Bürgermeister von Montreux und andere Persönlichkeiten nahmen daran teil.
 

In seiner Rede bedankte sich Herr Botschafter für die mentale und finanzielle Unterstützung der ITTF und des Komitees für die Präventions- und Kontrollarbeit, die China in Bezug auf die Bekämpfung gegen die Covid-19 Epidemie ergriffen habe. Zudem erklärte er, dass die chinesische Regierung der Prävention und Kontrolle der Epidemie grosse Bedeutung beimesse. Um diese Schlacht gegen die Epidemie zu gewinnen, habe die Zentralregierung ein spezielles Krisenmanagement gegründet, unter dessen Leitung ein nationales Präventions- und Kontrollsystem mit dem Fokus auf Wuhan eingerichtet worden sei. So könne die Bekämpfung gegen Epidemie offen, transparent, wissenschaftlich und systematisch vorangetrieben werden. Das chinesische Volk kämpfe nicht nur für die eigene Lebenssicherheit und Gesundheit, sondern auch für das Gesundheitswesen der gesamten Menschheit. Trotz der Ausbreitung der Krankheit zeige sich das Volk stark solidarisch und zuversichtlich, dass China in der Lage sei, diese Schlacht gegen die Epidemie zu gewinnen. Zu dieser Rede des Botschafters applaudierte das Publikum und rief Parolen wie «Go on Wuhan.Go on China». Auf den Bildschirmen rund um das Stadium wurden Ausdrücke wie «Go on Wuhan» auf Chinesisch und Englisch angezeigt.
 

Im Anschluss zur offiziellen Veranstaltung führten Journalisten Interviews mit Herrn Botschafter. Dabei sagte Botschafter Geng, dass die schweizerische Regierung und Behörden die Präventions- und Kontrollmassnahmen, die die chinesische Regierung seit dem Ausbruch der Epidemie ergriffen habe, hoch schätzten und das chinesische Volk auf unterschiedliche Art und Weise unterstützten. Schweizerinnen und Schweizer hierzulande zeigten sich auch vernünftig und objektiv gegenüber China. Das wisse er sehr zu schätzen. Dass die ITTF nun Spenden für die schwer betroffenen Regionen sammelte, und dass das Publikum «Go on Wuhan» ausrief, zeige wiederum, dass das Geld zwar eine konkrete Summe habe, aber die emotionale Unterstützung unbezahlbar sei. Unter der Führung des Zentralkomitees der Partei werde das Volk heldenhaft und solidarisch gegen die Krankheit kämpfen. Mit Verständnis und Unterstützung der internationalen Gemeinschaft werde China diese Schlacht schnellstmöglich gewinnen.

Herr Weikert lobte den Einsatz seitens Chinas, die Epidemie unter Kontrolle zu bringen. Er betonte, dass die ITTF und die chinesische Bevölkerung tief in Herzen vereint seien. «Go on Wuhan» sei keine blasse Parole, vielmehr drücke dieser Audruck eine Art mentale Unterstützung aus. Es sei mehr als ein reines Verantwortungsbewusstsein, sondern ein Ausdruck der Solidarität aus tiefsten Herzen. Sollten in anderen Ländern Katastrophen eintreten, so Weikert, sei er überzeugt, dass das chinesische Volk das Gleiche tun würde.

Herr Kramer sagte anschliessend, dass China alle Mittel einsetze, um die Epidemie zu bekämpfen. Als Mitglied der ITTF möchte die ETTU auch einen Beitrag dazu leisten, den Betroffenen zu helfen. Er glaube, dass China als endgültiger Sieger der Schlacht ausgehen werde.

Darauf hin erklärte Herr Imhof, dass die Epidemie in China die ganze Welt betreffe. Das Komitee habe nun kurzfristig beschlossen, Spenden zu sammeln und damit seine Unterstützung für das chinesische Volk zum Ausdruck zu bringen.
 
 
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